Wie schon in einer meiner Kolumnen erwähnt, sehen die Quoten für Fringe nicht gut aus. Jetzt meldete sich J.J. Abrams zu Wort.
Die Quoten von Fringe schwächeln. Nach einer kurzen Pause, kehrte die Auftaktfolge mit schwachen 5,1 Millionen Zuseher zurück. Letzte Folge konnte die Talfahrt Gott sei Dank gestoppt werden und erreichte ”gute” 5,9 Millionen Zuseher. Diese Daten sind auch dem Serienerfinder J.J. Abrams vertraut, der jedoch weiter nach vorne blickt. “Die Stimmung am Set und bei den Drehbuchautoren ist so gut wie die Quoten schlecht sind.”, so Abrams. “Glücklicherweise ist FOX sehr unterstützend zu uns, wofür wir alle zutiefst dankbar sind.” Im Interview mit Ausiello erwähnte er auch den sehr schlechten Sendeplatz, der vollgepackt mit starker Konkurrenz ist. Schaut man dann jedoch auf die DVR-Quote (das ist die Quote von Menschen, die sich ihre Serie aufnehmen), so kann man deutlich erkennen, dass Fringe seine Zuschauerzahl um 30 Prozent steigern konnte. Denn der Donnerstag wird nunmal von CSI und Grey’s Anatomy dominiert.
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